McDonald's hat im vergangenen Quartal die Erwartungen der Analysten deutlich übertroffen. Die Fast-Food-Kette profitierte von einer gezielten Strategie: billigere Menü-Angebote sollten Kunden mit niedrigerem Einkommen zurückgewinnen, die angesichts hoher Lebenshaltungskosten ihre Ausgaben reduziert hatten.
Die Zahlen zeigen den Erfolg der Strategie. In den USA stiegen die vergleichbaren Umsätze um 6,8 Prozent – Analysten hatten lediglich 5,4 Prozent erwartet. Weltweit legte McDonald's um 5,7 Prozent zu, während der Markt nur 3,9 Prozent vorhergesagt hatte.
Der weltweite Quartalsumsatz kletterte um zehn Prozent auf sieben Milliarden Dollar. Der Nettogewinn stieg um sieben Prozent auf 2,16 Milliarden Dollar.
Strategie der günstigen Bundles
McDonald's führte in den USA Menü-Bundles ab fünf Dollar ein. Die Kette reagierte damit auf eine veränderte Nachfrage: Menschen mit niedrigerem Einkommen hatten ihre Besuche bei Fast-Food-Restaurants spürbar eingeschränkt.
McDonald's-Chef Chris Kempczinski betonte, man habe auf die Kunden gehört. Auch andere Fast-Food-Ketten setzten auf ähnliche Billig-Angebote im US-Markt.
Das US-Geschäft war im Vorjahresquartal noch von einem E. coli-Ausbruch belastet worden. Die aktuellen Zahlen zeigen nun eine deutliche Erholung.
Hinweis: Dieser Artikel wurde mit Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt.














